Archiv: Annette Gleixner

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Oktober 21, 2017
Geschrieben von: , Kategorie: HerbstZeitLesungen

Gespenstergeschichten

gespenstergeschichtenSie gewinnen in der Nacht vom 28. auf den 29. Oktober eine Stunde… Warum nicht auch mal spät aus dem Haus gehen und das Abenteuer der Nacht suchen:
Wir lesen ab 23 Uhr Gedichte und Erzählungen und Sagen, die Sie den Grusel in der Zeit vor und um Mitternacht live erleben lassen… Und das gab’s auch schon bei den klassischen Literaten wie Storm, Goethe, Hebbel und anderen. Aber auch Sagen aus verschiedenen deutschen Landstrichen erzählen von „Weißen Damen“ und Erscheinungen im Moor.

Kommen Sie doch vorbei und lauschen Sie bei blutroten Schlucken den Klassikern, die Annette Gleixner und Stephan Joachim präsentieren.

Ihre Plätze können Sie hier reservieren; oder Sie rufen kurzfristig an unter der Telefonnummer (0451) 5 99 88 60 5.

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Oktober 08, 2017

Die Theaternacht

Die 11. Lübecker Theaternacht war ein Erfolg. Vielen Dank an alle Mitwirkenden! Das muss am Anfang gesagt sein. Ohne den Einsatz meines Ensembles wäre der Tag natürlich kein Erfolg geworden. Und das ist er. Wir waren bei sieben Vorstellungen zwischen 17 und 24 Uhr „ausverkauft“. Kein Platz, kein Plätzchen blieb leer.  Wir haben also 140 Gäste begrüßen dürfen, die uns ab jetzt hoffentlich noch öfter besuchen werden…

Aber der Andrang an unserer „Pforte“ war sogar noch um einiges größer als wir erwartet hatten; und leider mussten wir doch den einen oder anderen „weiterschicken“… denen wollen wir aber auch ermöglichen, uns kennenzulernen: Und so werden wir bei der nächsten Lesung am kommenden Wochenende, „Venus im Pelz“, jedem am Samstag umsonst Dagewesenen den Eintritt zum ermäßigten Preis gewähren.

Und dann gleich noch ein Angebot an unsere Theaternacht-Besucher:
Sie waren am Samstag bei uns? Sie haben erfahren, dass wir eine Abo-Karte anbieten, die Sie regulär für 120,- Euro bei uns kaufen können? Bei der Theaternacht hatten wir diese Karte exklusiv für nur 100,- Euro angeboten. Nun bieten wir noch im Oktober für Sie als Theaternachtbesucher diese Karte weiterhin für 100,- Euro an; Sie müssen uns nur beim Kauf eine Frage beantworten, die sie nur beantworten können, wenn Sie am Abend bei uns waren…
Nutzen Sie die Chance, wenn es Ihnen bei uns gefallen hat.

Zum Abschluss möchte ich den Anfang dieser Zeilen aufgreifen und meinen Dank an mein Ensemble erneut betonen. Carla, Anne, Saskia, meine Frau Annette, Carsten und Peter haben mit mir tatkräftig den Abend gestaltet und auch hinter der Bühne geholfen, dass jede Vorstellung pünktlich immer wieder beginnen konnte…

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September 12, 2017

11. Lübecker Theaternacht

Die 11. Lübecker Theaternacht findet am 7. Oktober 2017 statt.

Zum ersten Mal ist die Kulturdornse mit dabei und stellt sich mit kurzen inszenierten Programmen vor, in denen wir Ihnen, unserem Publikum, einen Abriss unserer Veranstaltungsthemen geben wollen.
Musik, Text, Tanz; all das sind stets Elemente unserer Abende.

Hier präsentieren wir Ihnen unser Programm der Theaternacht, dem wir das Motto
„Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen…“
gegeben haben.

Die Mitwirkenden sind: Carla Gesikiewicz, Annette Gleixner, Anne Patzer, Saskia Schmidt-Enders, Carsten Abelbeck, Peter Ortmann und Stephan Joachim.

Wir freuen uns darauf, Sie um
17.00 | 18.00 | 19.30 | 20.30 | 21.45 | 22.30 | 23.15 Uhr
bei uns begrüßen zu dürfen.

Karten erhalten Sie auf Nachfrage gerne jederzeit über uns im Vorverkauf (0451 59988605) oder am Abend.

Das Programm der Kulturdornse bei der 11. Lübecker Theaternacht:


*   *  * * *  *   *
NACHMITTAG
(17 & 18 Uhr)

Carla Gesikiewicz
Annette Gleixner
Anne Patzer
Carsten Abelbeck
Peter Ortmann
Stephan Joachim

 

 

*
Johann Wolfgang von Goethe
Aus Faust I:
Vorspiel auf dem Theater
Dichter, Theaterdirektor, Lustige Person
(Anne Patzer/Carsten Abelbeck, Stephan Joachim, Carla Gesikiewicz)

*
August von Löwis of Menar
Aus dem Märchen „Oletschka“ (Schneewittchen)
Erzähler, Zarin, Der Spiegel, Oletschka, Hexe
(Stephan Joachim, Anne Patzer, Peter Ortmann/Carsten Abelbeck, Annette Gleixner)

*
Charles Baudelaire
Aus „Die Blumen des Bösen“:
Die Schönheit
Schneewittchen (Carla Gesikiewicz)

*
Charles Baudelaire
Aus „Die Blumen des Bösen“:
Hymne an die Schönheit
(Stephan Joachim)

*
Georg Heym
Aus den Tagebüchern:
20. 7.1906
(Peter Ortmann/Carsten Abelbeck, Peter Ortmann)

*
Klabund
Aus „Ode an Zeesen“
Jazzimprovisation & Text
(Peter Ortmann, Stephan Joachim)

Aus mit Musik

 

*   *  * * *  *   *
ABEND I
(19.30 & 20.30 Uhr)

Carla Gesikiewicz
Annette Gleixner
Anne Patzer
Carsten Abelbeck
Peter Ortmann
Stephan Joachim

 

 

*
Johann Wolfgang von Goethe
Aus Faust I:
Vorspiel auf dem Theater
Dichter, Theaterdirektor, Lustige Person
(Carsten Abelbeck, Stephan Joachim, Carla Gesikiewicz)

*
August von Löwis of Menar
Aus dem Märchen „Oletschka“ (Schneewittchen)
Erzähler, Zarin, Der Spiegel, Oletschka, Hexe
(Stephan Joachim, Gast, Carsten Abelbeck, Annette Gleixner)

*
Charles Baudelaire
Aus „Die Blumen des Bösen“:
Die Schönheit
Schneewittchen (Carla Gesikiewicz)

*
Charles Baudelaire
Aus „Die Blumen des Bösen“:
Hymne an die Schönheit
(Stephan Joachim)

*
Georg Heym
Aus den Tagebüchern:
20. 7.1906
Jazzimprovisation & Text
(Peter Ortmann, Carsten Abelbeck, Stephan Joachim)

*
Hugo von Hofmannsthal
Aus Elektra:
Monolog
(Anne Patzer)

*
Klabund
Aus „Ode an Zeesen“
Jazzimprovisation & Text
(Peter Ortmann, Stephan Joachim)

Aus mit Musik

 

*   *  * * *  *   *
ABEND II
(21.45 & 22.30 & 23.15 Uhr)

Carla Gesikiewicz
Annette Gleixner
Anne Patzer
Saskia Schmidt-Enders
Carsten Abelbeck
Stephan Joachim

 

 

*
Johann Wolfgang von Goethe
Aus Faust I:
Vorspiel auf dem Theater
Dichter, Theaterdirektor, Lustige Person
(Carsten Abelbeck, Stephan Joachim, Carla Gesikiewicz)

*
Georg Heym
Aus den Tagebüchern:
20. 7.1906
(Carsten Abelbeck, Stephan Joachim, Saskia Schmidt-Enders)

*
Hugo von Hofmannsthal
Aus Elektra:
Monolog
(Anne Patzer)

*
Charles Baudelaire
Aus „Die Blumen des Bösen“:
Die Schönheit
Schneewittchen (Carla Gesikiewicz)
*
Charles Baudelaire
Aus „Die Blumen des Bösen“:
Hymne an die Schönheit
(Stephan Joachim)

*
Saskia Schmidt-Enders
Aus „Chansons“
(Saskia Schmidt-Enders)

Aus mit Musik

 

Die Internetseite der 11. Lübecker Theaternacht finden Sie hier.

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April 08, 2017

Faust I von Goethe

Goethes Faust zählt nach wie vor zu den bedeutsamsten Werken der deutschen Theaterliteratur. Die Fülle an Zitaten, die bis heute jedermann bekannt sind, ist groß. Die Tiefe der Gedanken, mit denen sich Heinrich Faust in der Handlung beschäftigt, allumfassend und zeitlos.

Wir tun kund, dass wir den Faust wie einst Goethe selbst „[…] vorlesen müssen, ganz und Fragment, und in allem ist der originale Ton, eigne Kraft, und bei allem Sonderbaren, Unkorrekten, alles mit dem Stempel des Genies geprägt. […]“ *

In unserer Münchner Zeit haben wir das Werk unzählige Male als großangelegte szenische Lesung mit Musik von Beethoven, Liszt, Schumann, Wagner und Gounod aufgeführt. Es war eine Reise durch den Faust, die sprachlich virtuos begann und in dem Finale aus Gounods gleichnachmiger Oper endete. Wir konnten damit sowohl die gesetzteren Generationen als auch viele Schulklassen begeistern. Die Presse hatte nur gute Worte für diese Darbietung des Stücks; der Münchner Merkur ließ sich gar zu der Aussage hinreißen, dass „Joachim und seine Kollegen […] eine fulminante Darbietung“ hinlegten.

Nun werden wir als Vorbereitung zur Wiederaufnahme des Werks in Lübeck eine Lesung der bekanntesten Szenen und Monologe präsentieren. Und so entführen wir Sie  in die Gelehrtenwelt, die Zauberwelt, die Liebeswelten des Heinrich Faust; und hie wie da gilt:

„Alles Vergängliche
Ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche,
Hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche,
Hier ist’s getan;
Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan […]“

Wie immer in gemütlicher Runde in unserem kleinen Salon an der Untertrave 70, der Kulturdornse, können Sie die Tragödie um Faust, Gretchen und Mephisto erleben.

Der gelungene Einstieg in die Osterzeit, in der das Stück ebenfalls spielt,
mit Carla Gesikiewicz, Annette Gleixner und Stephan Joachim.


* (Heinrich Christian Boie, Tagebuch vom 15. Oktober 1774)

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Januar 24, 2017
Geschrieben von: , Kategorie: Ein Endgang, Empfehlungen, WinterAbendLesungen

Vom Leben hin zum Tod

Der Januar neigt sich schon dem Ende zu, und wir geben mit den letzten beiden Lesungen der Kälte und dem Vergehen noch einmal Raum: Am kommenden Freitag, 27. Januar um 20 Uhr, präsentieren wir unserem Publikum mit der Lesung von „Ein Endgang“ schon im Vorfeld der Inszenierung dieses Werkes die Textcollage.

Was passiert im Übergang vom Lebendigen zum Tod? Was macht diesen Augenblick aus? Wie können wir Menschen begreifen, dass unsere Liebsten eben noch ihren Blick auf uns richteten, nun aber nur noch leblose Hülle sind?Mit diesen Gedanken beschäftigt sich eine Zusammenstellung von Texten klassischer Literatur, die aufeinander abgestimmt die Grundlage für eine Spielsituation erschaffen, deren Umsetzung im performativen Charakter wir im Sommer anbieten.

Um Sie von Anfang an am Entstehungsprozess teilhaben zu lassen, beginnen wir die kreative Phase mit der Lesung dieser Textpassagen von Gustav Falke, Friedrich Nietzsche, Rainer Maria Rilke, Gottfried Schmidt und Georg Trakl.

Das Stück für drei Personen (Der „Mann“, die „Frau“, das „Wesen“) wird von Carla Gesikiewicz, die in der Inseznierung das „Wesen“ spielen wird, von Annette Gleixner (als „Frau“) und Stephan Joachim (als „Mann“) gelesen.

*

Genießen Sie im gemütlichen und exklusiven Rahmen unserer Kulturdornse bei einem guten Schluck den Abend. Im Anschluss freuen wir uns auf anregende Gespräche, um weitere Antworten auf Goethes Frage zu erhalten:

„Wie machen wir’s, daß alles frisch und neu
Und mit Bedeutung auch gefällig sei?“

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September 25, 2016
Geschrieben von: , Kategorie: HerbstZeitLesungen

HerbstZeitLesungen 2016

HerbstZeitLesungen2016

Liebe Freunde und Gäste von jo.art, es ist soweit: Die HerbstZeitLesungen 2016 werden dieses Jahr ab dem 5. Oktober in unserer Kulturdornse, An der Untertrave 70, stattfinden. Das ausführliche Programm finden Sie hier auf unserer Seite unter HerbstZeitLesungen (bei Veranstaltungen). Nach dem recht erfolgreichen Start unserer Lesereihen in Lübeck mit den SommerNachtsLesungen, werden wir nun vier Reihen im Jahr anbieten, in jeder Jahreszeit eine.

Da wir einen kleinen, feinen und eleganten Rahmen anstreben, in dem die Lesungen stattfinden sollen, mit höchstens zwanzig Gästen, werden wir uns auch bemühen von Reihe zu Reihe den Raum und die Infrastruktur weiter zu entwickeln. Zum Start der HerbstZeitLesungen haben wir rechtzeitig zwanzig neue Stühle bekommen, die Ihnen für die meist nicht länger als eine Stunde dauernden Lesungen einen angenehmen Sitzkomfort bieten.

Auf das eine oder andere würden wir an dieser Stelle noch gern hinweisen:
Da wir eben nur zwanzig Plätze haben, bitten wir Sie inständig, sich Ihre Plätze rechtzeitig über unsere Seite hier zu reservieren.
Es täte uns leid, wenn wir Sie am Abend nicht mehr einlassen könnten, weil Sie es spontan versuchen und wir schon ausgebucht sind.
Da es bei den HerbstZeitLesungen auch noch vier Plätze gibt, die von vornherein vergeben sind (unter anderem werden zwei stets bei TwoTickets – kleiner Tip – verlost), haben wir also letzen Endes für diese Reihe nur sechzehn Plätze.

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Dann beachten Sie bitte, dass wir es begrüßen würden, dass Sie bei einer bestehenden Erkältung oder anderen möglicherweise ansteckenden Befindlichkeiten doch bitte Ihre Reservierung stornieren; aus Rücksicht auf die anderen Gäste und uns, die wir noch viele weitere Lesungen haben.

Und schließlich bitten wir die Damen, doch stets auf Schuhe mit Pfennigabsätzen zu verzichten, da ein sehr wertvoller, aber leider auch recht druckempfindlicher Holzboden verlegt ist.

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September 09, 2016

Der Helena-Akt

Die HerbstZeitLesungen lösen die SommerNachtsLesungen ab.

Die SommerNachtsLesungen diesen Jahres gehen am Sonntag um 20.30 Uhr mit der Großlesung des dritten Akts aus Johann Wolfgang von Goethes FAUST II zu Ende. Den sogenannten „Helena-Akt“ werden wir Ihnen dann zu fünft in unserer Kulturdornse an der Untertrave präsentieren. Sie bekommen damit gleichzeitig einen Eindruck des Textes, den wir in der Folge im nächsten Jahr auch als szenische Lesung erneut auf unseren Spielplan nehmen wollen.

Der Helena-Akt zeichnet sich dadurch aus, dass man ihn besonders gut auch ohne den Rest des Gesamtwerks Faust II aufführen kann, weil er eine in sich abgeschlossene romantische Geschichte bietet: Helena, soeben mit Menelaus, ihrem Gatten, zu ihrem Heimatpalast zurückgekehrt, trifft auf Phorkyas, die ihr offenbart, dass Menelas sie opfern möchte. Phorkyas berichtet von einem stattlichen Mann samt Gefolge, der unweit des elterlichen Palastes sich eine Burg erbaut hat. Zu ihm will sie Helena zum Schutze bringen.
Dieser Fremde entpuppt sich als, anachronistisch, Faust, der, als er Helenen nun begegnet, sofort in sie verliebt ist.
Beiden zur Freude bekommen sie Euphorion, der doch allzuschnell, Ikarus gleich, die Freiheit in den Höhen der Gebirge sucht und zu Tode stürzt. Helena vergeht in Faustens Armen.
Liebe, Lust und Leid in dicht gepackter Form und berückender Sprache, wenngleich für die Schauspieler mit zu den schwersten Wortgetümen zählend, die in der Literatur zu finden sind.

Carla Gesikiewicz probt die "Helena"

Carla Gesikiewicz bei der Probe zu „Faust II3“

Seit Beginn der SommerNachtsLesungen proben wir zeitgleich diesen Abend. Dass fünf Leser beteiligt sind, wird sicher nicht die Regel bei unseren Lesungen sein. Allein schon deswegen, weil die Kulturdornse mit ihrem Saloncharakter, ihrem familiären, ohnehin nur zwanzig Sitzplätze bietet. Lesungen allein oder zu zweit, oder allein mit musikalischer Begleitung, scheinen da am angebrachtetsten.

Wir freuen uns als nächtes dann darauf, Sie ab Oktober zu einem regelmäßigen Spielplan mit Lesungen bei uns begrüßen zu dürfen. Wir hoffen, dass wir unsere Plätze in erster Linie durch Mund-zu-Mundpropaganda füllen können, und das wir zum „Geheimtipp“ für Lesungen der klassischen Literatur werden. Sie können uns dabei helfen.

Alles weitere erfahren Sie gerne am Sonntag Abend nach der Veranstaltung, für die Sie nun gerne hier Karten reservieren können.

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Mai 11, 2016
Geschrieben von: , Kategorie: Empfehlungen, Veranstaltungen

FlaVio

Die Lübecker Musikschule der GEMEINNÜTZIGEN hat seit letztem September einen Workshop für Barockgesang angboten, der von Stephan Joachim geleitet wurde.
Im Anschluss wurden die im Kurs erarbeiteten Stücke, aus der Oper „Flavio“ von Georg Friedrich Händel, in einer Collage mit dem Einakter „Die weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke zu einem barockmusikalischem Spiel, also einer szenischen Aufführung verarbeitet. Die entstandene Inszenierung wurde bereits an der Musikschule in Hvidore (bei Kopenhagen) aufgeführt und wird nun noch am 27. Mai im Festsaal der GEMEINNÜTZIGEN und am 5. Juni im Barockschloss Bothmer (Klütz) zu sehen sein.

Sie können hier über unsere Internetseite gerne Kartenreservierungen tätigen (bitte per Kontaktmail).

Carla Gesikiewicz als "Monna Lara"

Carla Gesikiewicz als „Monna Lara“

Wir erwähnen das Projekt gerne, weil wir als Unterstützer für die Produktion die Umsetzung mit möglich gemacht haben. jo.art hat fast die gesamte Bühnentechnik und Beleuchtung gestellt. Auch wurden fast alle szenischen Proben in unserem Kultursalon durchgeführt. Wir fanden die Zusammenarbeit sehr inspirierend.

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Februar 14, 2014
Geschrieben von: , Kategorie: Ein Endgang, Events, jo.art, Veranstaltungen

Ein Endgang

Endlich!

Endlich wird es eine neue Produktion geben. jo.art meldet sich zurück.

Und ENDLICH ist auch das Thema des Stückes. Drei Menschen stellen die das Leben begleitende allüberragende Konstellation des Seins dar: Das Sein, dass im Werden zum Vergehen gezwungen ist.
Eine Tänzerin, die davon spricht und singt, eine Schauspielerin, die davon tanzt und weint, ein Schauspieler, der tanzend den Gesang suchend, den Ahn verliert, zum Ahn werdend vergeht.

Ein Endgang„!