Archiv: Annette Gleixner

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Die 12. Lübecker Theaternacht

Die 12. Lübecker Theaternacht findet am Samstag, 22. September 2018, statt.

Zum zweiten Mal ist die Kulturdornse mit dabei und stellt sich mit kurzen inszenierten Programmen vor, in denen wir Ihnen, unserem Publikum, einen Abriss unserer kommenden Veranstaltungen geben wollen.
Musik, Text, Tanz & Erotik; all das sind stets Elemente unserer Abende.

Hier präsentieren wir Ihnen unser Programm der Theaternacht, dem wir das Motto
„Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen…“
gegeben haben.

Die Mitwirkenden sind dieses Mal: Annette Gleixner, Anne Patzer, Saskia Schmidt-Enders, Carsten Abelbeck und Stephan Joachim.

Wir freuen uns darauf, Sie um
17.00 | 18.00 | 19.30 | 20.30 | 21.45 | 22.30 | 23.15 Uhr
bei uns begrüßen zu dürfen.

Karten erhalten Sie auf Nachfrage gerne jederzeit über uns im Vorverkauf (0451 59988605) oder am Abend.

Das Programm der Kulturdornse bei der 12. Lübecker Theaternacht:


*   *  * * *  *   *
NACHMITTAG
(17 & 18 Uhr)

Annette Gleixner
Anne Patzer
Carsten Abelbeck
Stephan Joachim

 

 

 

*
Johann Wolfgang von Goethe
Aus Faust I:
Vorspiel auf dem Theater
Dichter, Theaterdirektor, Lustige Person
(Anne Patzer/Carsten Abelbeck, Stephan Joachim, Annette Gleixner)

*
Friedrich Theodor Vischer
Aus „Faust III“
Auftrittsmonolog des Lieschens
(Anne Patzer)

*
Oscar Wilde
Aus „Salomé“
Salomé, Jochanaan
(Anne Patzer, Carsten Abelbeck)

*
August von Löwis of Menar
Aus dem Märchen „Oletschka“ (Schneewittchen)
Erzähler, Zarin, Der Spiegel, Oletschka, Hexe
(Stephan Joachim, Anne Patzer, Carsten Abelbeck, Annette Gleixner)

*
Charles Baudelaire
Aus „Die Blumen des Bösen“:
Die Schönheit
Schneewittchen (Anne Patzer)

*
Georg Heym
Aus den Tagebüchern:
20. 7.1906
(Carsten Abelbeck)

*
Klabund
Aus „Ode an Zeesen“
Jazzimprovisation & Text
(Carsten Abelbeck, Stephan Joachim)

Aus mit Musik

 

*   *  * * *  *   *
ABEND
(19.30 & 20.30 & 21.45 & 22.30 & 23.15 Uhr)

Annette Gleixner
Anne Patzer
Saskia Schmidt-Enders
Carsten Abelbeck
Stephan Joachim

 

 

 

*
Johann Wolfgang von Goethe
Aus Faust I:
Vorspiel auf dem Theater
Dichter, Theaterdirektor, Lustige Person
(Carsten Abelbeck, Stephan Joachim, Annette Gleixner)

*
Friedrich Theodor Vischer
Aus „Faust III“
Auftrittsmonolog des Lieschens
(Anne Patzer)

*
Oscar Wilde
Aus „Salomé“
Salomé, Herodias, Jochanaan
(Anne Patzer, Saskia Schmidt-Enders, Carsten Abelbeck)

*
August von Löwis of Menar
Aus dem Märchen „Oletschka“ (Schneewittchen)
Erzähler, Zarin, Der Spiegel, Oletschka, Hexe
(Stephan Joachim, Anne Patzer, Carsten Abelbeck, Annette Gleixner)

*
Charles Baudelaire
Aus „Die Blumen des Bösen“:
Die Schönheit
(Anne Patzer)

*
Georg Heym
Aus den Tagebüchern:
20. 7.1906
(Carsten Abelbeck, Stephan Joachim, Saskia Schmidt-Enders)

*
Saskia Schmidt-Enders
Chanson „Es bleibt ein Rest“
(Saskia Schmidt-Enders)

*
Lina Sophie Viereck
#sexamsonntag:
Von Hoffnung und Sex
(Anne Patzer)

*
Georg Heym
Aus den Tagebüchern:
20. 7.1906
(Carsten Abelbeck, Stephan Joachim, Saskia Schmidt-Enders)

*
Klabund
Aus „Ode an Zeesen“
Jazzimprovisation & Text
(Stephan Joachim, Saskia Schmidt-Enders)

*
Saskia Schmidt-Enders

Chanson „Herbstlied“
(Saskia Schmidt-Enders)

Aus mit Musik

 

Die Internetseite der 12. Lübecker Theaternacht finden Sie hier.

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März 11, 2018

Faust I von Goethe

Goethes Faust zählt nach wie vor zu den bedeutsamsten Werken der deutschen Theaterliteratur. Die Fülle an Zitaten, die bis heute jedermann bekannt sind, ist groß. Die Tiefe der Gedanken, mit denen sich Heinrich Faust in der Handlung beschäftigt, allumfassend und zeitlos.

Wir tun kund, dass wir den Faust wie einst Goethe selbst „[…] vorlesen müssen, ganz und Fragment, und in allem ist der originale Ton, eigne Kraft, und bei allem Sonderbaren, Unkorrekten, alles mit dem Stempel des Genies geprägt. […]“ *

In unserer Münchner Zeit haben wir das Werk unzählige Male als großangelegte szenische Lesung mit Musik von Beethoven, Liszt, Schumann, Wagner und Gounod aufgeführt. Es war eine Reise durch den Faust, die sprachlich virtuos begann und in dem Finale aus Gounods gleichnachmiger Oper endete. Wir konnten damit sowohl die gesetzteren Generationen als auch viele Schulklassen begeistern. Die Presse hatte nur gute Worte für diese Darbietung des Stücks; der Münchner Merkur ließ sich gar zu der Aussage hinreißen, dass „Joachim […] eine fulminante Darbietung“ hinlegt.

Nun werden wir als Vorbereitung zur Wiederaufnahme des Werks in Lübeck eine Lesung der bekanntesten Szenen und Monologe präsentieren. Und so entführen wir Sie  in die Gelehrtenwelt, die Zauberwelt, die Liebeswelten des Heinrich Faust; und hie wie da gilt:

„Alles Vergängliche
Ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche,
Hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche,
Hier ist’s getan;
Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan […]“

Wie immer in gemütlicher Runde in unserem kleinen Salon an der Untertrave 70, der Kulturdornse, können Sie die Tragödie um Faust, Gretchen und Mephisto erleben.

Der gelungene Einstieg in die Osterzeit, in der das Stück ebenfalls spielt,
mit Stephan Joachim.

Der nächste Termin ist am Samstag, 7. April, um 20 Uhr.
Reservieren Sie Ihre Plätze unbedingt vorher hier auf unserer Seite
oder per Telefon unter (0451)  5 99 88 60 5.


* (Heinrich Christian Boie, Tagebuch vom 15. Oktober 1774)

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Oktober 08, 2017

Die Theaternacht

Die 11. Lübecker Theaternacht war ein Erfolg. Vielen Dank an alle Mitwirkenden! Das muss am Anfang gesagt sein. Ohne den Einsatz meines Ensembles wäre der Tag natürlich kein Erfolg geworden. Und das ist er. Wir waren bei sieben Vorstellungen zwischen 17 und 24 Uhr „ausverkauft“. Kein Platz, kein Plätzchen blieb leer.  Wir haben also 140 Gäste begrüßen dürfen, die uns ab jetzt hoffentlich noch öfter besuchen werden…

Aber der Andrang an unserer „Pforte“ war sogar noch um einiges größer als wir erwartet hatten; und leider mussten wir doch den einen oder anderen „weiterschicken“… denen wollen wir aber auch ermöglichen, uns kennenzulernen: Und so werden wir bei der nächsten Lesung am kommenden Wochenende, „Venus im Pelz“, jedem am Samstag umsonst Dagewesenen den Eintritt zum ermäßigten Preis gewähren.

Und dann gleich noch ein Angebot an unsere Theaternacht-Besucher:
Sie waren am Samstag bei uns? Sie haben erfahren, dass wir eine Abo-Karte anbieten, die Sie regulär für 120,- Euro bei uns kaufen können? Bei der Theaternacht hatten wir diese Karte exklusiv für nur 100,- Euro angeboten. Nun bieten wir noch im Oktober für Sie als Theaternachtbesucher diese Karte weiterhin für 100,- Euro an; Sie müssen uns nur beim Kauf eine Frage beantworten, die sie nur beantworten können, wenn Sie am Abend bei uns waren…
Nutzen Sie die Chance, wenn es Ihnen bei uns gefallen hat.

Zum Abschluss möchte ich den Anfang dieser Zeilen aufgreifen und meinen Dank an mein Ensemble erneut betonen. Carla, Anne, Saskia, meine Frau Annette, Carsten und Peter haben mit mir tatkräftig den Abend gestaltet und auch hinter der Bühne geholfen, dass jede Vorstellung pünktlich immer wieder beginnen konnte…