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25. September 2016
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Veröffentlicht in: HerbstZeitLesungen

HerbstZeitLesungen 2016

HerbstZeitLesungen2016

Liebe Freunde und Gäste von jo.art, es ist soweit: Die HerbstZeitLesungen 2016 werden dieses Jahr ab dem 5. Oktober in unserer Kulturdornse, An der Untertrave 70, stattfinden. Das ausführliche Programm finden Sie hier auf unserer Seite unter HerbstZeitLesungen (bei Veranstaltungen). Nach dem recht erfolgreichen Start unserer Lesereihen in Lübeck mit den SommerNachtsLesungen, werden wir nun vier Reihen im Jahr anbieten, in jeder Jahreszeit eine.

Da wir einen kleinen, feinen und eleganten Rahmen anstreben, in dem die Lesungen stattfinden sollen, mit höchstens zwanzig Gästen, werden wir uns auch bemühen von Reihe zu Reihe den Raum und die Infrastruktur weiter zu entwickeln. Zum Start der HerbstZeitLesungen haben wir rechtzeitig zwanzig neue Stühle bekommen, die Ihnen für die meist nicht länger als eine Stunde dauernden Lesungen einen angenehmen Sitzkomfort bieten.

Auf das eine oder andere würden wir an dieser Stelle noch gern hinweisen:
Da wir eben nur zwanzig Plätze haben, bitten wir Sie inständig, sich Ihre Plätze rechtzeitig über unsere Seite hier zu reservieren.
Es täte uns leid, wenn wir Sie am Abend nicht mehr einlassen könnten, weil Sie es spontan versuchen und wir schon ausgebucht sind.
Da es bei den HerbstZeitLesungen auch noch vier Plätze gibt, die von vornherein vergeben sind (unter anderem werden zwei stets bei TwoTickets – kleiner Tip – verlost), haben wir also letzen Endes für diese Reihe nur sechzehn Plätze.

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Dann beachten Sie bitte, dass wir es begrüßen würden, dass Sie bei einer bestehenden Erkältung oder anderen möglicherweise ansteckenden Befindlichkeiten doch bitte Ihre Reservierung stornieren; aus Rücksicht auf die anderen Gäste und uns, die wir noch viele weitere Lesungen haben.

Und schließlich bitten wir die Damen, doch stets auf Schuhe mit Pfennigabsätzen zu verzichten, da ein sehr wertvoller, aber leider auch recht druckempfindlicher Holzboden verlegt ist.

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09. September 2016
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Veröffentlicht in: jo.art, Kulturdornse, Lesung, SommerNachtsLesungen, Veranstaltungen

Der Helena-Akt

Die HerbstZeitLesungen lösen die SommerNachtsLesungen ab.

Die SommerNachtsLesungen diesen Jahres gehen am Sonntag um 20.30 Uhr mit der Großlesung des dritten Akts aus Johann Wolfgang von Goethes FAUST II zu Ende. Den sogenannten „Helena-Akt“ werden wir Ihnen dann zu fünft in unserer Kulturdornse an der Untertrave präsentieren. Sie bekommen damit gleichzeitig einen Eindruck des Textes, den wir in der Folge im nächsten Jahr auch als szenische Lesung erneut auf unseren Spielplan nehmen wollen.

Der Helena-Akt zeichnet sich dadurch aus, dass man ihn besonders gut auch ohne den Rest des Gesamtwerks Faust II aufführen kann, weil er eine in sich abgeschlossene romantische Geschichte bietet: Helena, soeben mit Menelaus, ihrem Gatten, zu ihrem Heimatpalast zurückgekehrt, trifft auf Phorkyas, die ihr offenbart, dass Menelas sie opfern möchte. Phorkyas berichtet von einem stattlichen Mann samt Gefolge, der unweit des elterlichen Palastes sich eine Burg erbaut hat. Zu ihm will sie Helena zum Schutze bringen.
Dieser Fremde entpuppt sich als, anachronistisch, Faust, der, als er Helenen nun begegnet, sofort in sie verliebt ist.
Beiden zur Freude bekommen sie Euphorion, der doch allzuschnell, Ikarus gleich, die Freiheit in den Höhen der Gebirge sucht und zu Tode stürzt. Helena vergeht in Faustens Armen.
Liebe, Lust und Leid in dicht gepackter Form und berückender Sprache, wenngleich für die Schauspieler mit zu den schwersten Wortgetümen zählend, die in der Literatur zu finden sind.

Carla Gesikiewicz probt die "Helena"

Carla Gesikiewicz bei der Probe zu „Faust II3“

Seit Beginn der SommerNachtsLesungen proben wir zeitgleich diesen Abend. Dass fünf Leser beteiligt sind, wird sicher nicht die Regel bei unseren Lesungen sein. Allein schon deswegen, weil die Kulturdornse mit ihrem Saloncharakter, ihrem familiären, ohnehin nur zwanzig Sitzplätze bietet. Lesungen allein oder zu zweit, oder allein mit musikalischer Begleitung, scheinen da am angebrachtetsten.

Wir freuen uns als nächtes dann darauf, Sie ab Oktober zu einem regelmäßigen Spielplan mit Lesungen bei uns begrüßen zu dürfen. Wir hoffen, dass wir unsere Plätze in erster Linie durch Mund-zu-Mundpropaganda füllen können, und das wir zum „Geheimtipp“ für Lesungen der klassischen Literatur werden. Sie können uns dabei helfen.

Alles weitere erfahren Sie gerne am Sonntag Abend nach der Veranstaltung, für die Sie nun gerne hier Karten reservieren können.

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04. September 2016
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Nach Sylt

Der fliegende Holländer

Im Hafen von Allerheiligenbai treffen drei Seemänner nach langen Jahren aufeinander. Edzard Truelsen und Früd Buncken tauschen im Sonnenuntergang Neuigkeiten aus, als Tyn van Straten mit seinem Schiff einläuft. Auf Nachfragen Edzard erzählt Früd von seiner Freundschaft zu Tyn, dem er einst gar das Leben rettete. Und er erzählt von Ingeborg, die Tyn geheiratet hatte, und die er einem armen Tropf vor der Nase wegfreite, auch im Sinne ihres Vaters, der das Ansehen und den Reichtum Tyns wohl schätzte. Der arme Tropf war Edzard, der damals noch meinte, ihr nichts bieten zu können und warten wollte, bis er Kapitän und wohlangesehen wäre.

Am Spieltisch abends in der Schenke entspinnt sich die Rivalität zwischen Tyn und Edzard erneut. Nach langem Kartenspiel, bei dem der eine erst und dann der andere gewinnt und auch verliert, schließlich aber Edzard die Oberhand gewinnt, setzt Tyn schließlich seinen Ehering und  seine Frau als Spieleinsatz. Edzard gewinnt das Spiel.

Auf dem Heimweg versucht Früd seinen Freund Tyn davon zu überzeugen, dass er dieses frevelhafte Spiel rückgängig machen soll, für sein und Edzards Seelenheil. Tyn, ein nicht nur spielsüchtiger sondern auch harter, draufgängerischer und unbeugsamer Charakter verweigert dies nicht nur, sondern in dem immer aufbrausenderen Streit ersticht er seinen Freund. Sterbend verflucht dieser Tyn und seine Haltung.

Tyn eilt an Bord und befiehlt in See zu stechen, verfolgt von Früds totem Angesicht.

Edzard fährt nach Amsterdam, um seinen Gewinn einzulösen. Drei Jahre soll Ingeborg sein Weib sein, bevor er sie am Kap der guten Hoffnung an Tyn van Straten zurückgeben muss; so war der Einsatz beim Spiel gesetzt.

Er findet sie, und sie liebt ihn wie damals, überglücklich, weil von Tyn nicht gut behandelt, dass Edzard ihr nun erzählt, Tyn sei gestorben. Eine rasch und unüberlegte Nachricht, die aber das Glück der Beiden möglich macht.

Um nicht heiraten zu müssen ziehen beide auf die Insel Sylt und bauen sich ein neues Leben auf. Bald sind sie geachtet bei den Einwohnern und Edzard wird zum Strandvogt gewählt. Die Bitten Ingeborgs, den Bund der Ehe zu schließen, verhallen indes unerhört bei ihm.

Erfahren Sie, wie es weitergeht, indem Sie hier Karten für den dritten und vierten Teil reservieren.

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31. August 2016
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Veröffentlicht in: jo.art, Kulturdornse, SommerNachtsLesungen, Veranstaltungen

Edzard Truelsen

Edzard Truelsen hat am Spieltisch seine große Liebe gewonnen.

Vor Jahren war er nicht mutig genug, um ihre Hand anzuhalten; er hatte damals noch nichts vorzuweisen, hatte kein Geld, und meinte sie nicht versorgen zu können. Ihr Vater vermählte sie daraufhin mit Tyn van Straten, einem draufgängerischen, spiel- und machtsüchtigen Kapitän, der es schaffte, eine Zeitlang für sie seine schlechten Gewohnheiten zu bezwingen…
Nun, nach Jahren, treffen die beiden Männer durch Zufall bei „Baretto’s“ im Hafen wieder aufeinander. Edzard lässt sich auf das von Tyn schnell geforderte abendliche Kartenspiel ein, gewinnt Abzug auf Abzug, und zuletzt die schriftliche Zusicherung, Ingeborg, seine verlorene Liebe, für drei Jahre zu „besitzen“, um sie dann am Kap der Guten Hoffnung wieder an Tyn van Straten übergeben zu müssen…
Eine wahrhaft schändliche Abmachung.
Das versucht auch beider Freund, Früd Buncken, Tyn zu erklären… Es kommt zum Streit, in dem Tyn Früd ersticht… Im Sterben verflucht Früd seinen Freund, und mit diesem Fluch hat Tyn ab nun zu leben.

julius_wolff

Soweit der erste Teil der Seemannssage „Der fliegende Holländer“ von Julius Wolff (Bild), den wir gestern in unserer Kulturdornse in unserer Reihe SommerNachtsLesungen gaben. Heute Abend liest Stephan Joachim den zweiten Teil. Nächsten Dienstag und Mittwoch gibt es dann den dritten und vierten Teil.
Wenn Ihnen die kurze Zusammenfassung oben Lust aufs Zuhören gemacht hat, so schauen Sie heute gern vorbei…

Wenn Sie Karten für diese oder eine der kommenden Lesungen reservieren möchten, können Sie das hier.

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29. August 2016
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Veröffentlicht in: jo.art, Kulturdornse

Die Kulturdornse feiert Premiere

jo.art hat gestern seine Kulturdornse eingeweiht:

Mit der SommerNachtsLesung „Elektra“ von Hugo v. Hofmannsthal haben wir gestern in der Kulturdornse An der Untertrave 70 die Premiere unseres Raumes gefeiert.

upload_20160829_23-23-48-3Nachdem der Wochenspiegel und die Lübecker Nachrichten einen schönen Artikel zum Einstand gebracht hatten, waren zwar nur wenige „Nichtfreunde/Nichtbekannte“ dabei, aber für die kommenden Lesungen haben sich schon die ersten Interessenten angemeldet.

Da wir mit den SommerNachtsLesungen nur die ständigen monatlichen Lesungen beginnen, lohnt sich es sich bestimmt, des öfteren hier auf unserer Seite vorbeizuschauen. Unter „Veranstaltungen“ finden Sie immer das aktuelle Programm.

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Besonders gefreut hat uns gestern die dramatische Einstimmung der Tragödie durch das Gewitter, das über Lübeck hin und das gegen Ende mit wundervollen bernsteinfarbenem Lichtspiel in die Lesung überleitete.

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17. August 2016
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Veröffentlicht in: Empfehlungen, jo.art, Lesung, SommerNachtsLesungen, Veranstaltungen

Hofmannsthal: Elektra

elektra

Elektra sinnt auf Rache; Klytämnestra hat ihren Vater Agamemnon im Bade erschlagen. Orest, ihr Bruder, konnte gerettet werden, Kind, das er noch war.

Nach zwei Inszenierungen des Hofmannsthalschen Einakters, und nach zahlreichen Lesungen des Werkes, wird Stephan Joachim wieder die auf die drei Hauptfiguren reduzierte Fassung vortragen.
Dass sich ein Besuch der Veranstaltung lohnt, zeigt die Resonanz der Zuschauer und der Kritik bei den vergangenen Lesungen: Durchweg lobend bis begeistert.
Machen Sie sich ein eigenes Bild.

Hugo von Hofmannsthal hat in seinem einstündigen Einakter eine Dramatik, eine Sprachgewalt, eine Spannung eingearbeitet, die ihresgleichen in der Literatur sucht. In allen Rollen stimmgewaltig repräsentiert Stephan Joachim das Werk in der diesjährigen SommerNachtsLesung am 28. August in der Kulturdornse von jo.art. Es ist nicht das erste Mal. Schon in den vergangenen SommerNachtsLesungen noch in München war dieses Werk eines der Highlights für die Zuhörer. Nun hoffen wir bei jo.art auf denselben Erfolg der Lesereihe in Lübeck.

ELEKTRA am 28. August, 21.oo Uhr in der Kulturdornse (An der Untertrave 70).

Wenn Sie sicher gehen wollen, einen der wenigen Plätze ergattern zu können, dann reservieren Sie noch rechtzeitig über unsere Seite hier.

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11. August 2016
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Veröffentlicht in: SommerNachtsLesungen, Veranstaltungen

SommerNachtsLesungen 2016

Anna_rot_halb Es ist wieder soweit. jo.art nimmt seine SommerNachtsLesungen wieder auf… Die in München jahrelang erfolgreiche Lesereihe mit Musik, die von der Kritik hoch gelobt wurde, wird nun von uns in Lübeck etabliert.

Vom 28. August bis zum 11. September bringen wir mehrere Lesungen, die große Werke der klassischen Literatur in theatralischer Art präsentieren.
In kleiner und gemütlicher Runde, da nur wenige Plätze vorhanden sind, können Sie den Schicksalen von Elektra (Hofmansthal: Elektra), Helena (Goethe: Faust II) und Ingborg (Wolff: Der fliegende Holländer) beiwohnen.

Für die große Abschlusslesung „Faust II3 – Der Helena-Akt“ am 11. September konnten wir verschiedene Künstler gewinnen:
Zuerst möchten wir auf die Sprecherin der „Helena“ hinweisen. Carla Gesikiewicz, die von Stephan Joachim für das Projekt „FlaVio“ der Lübecker Musikschule der Gemeinnützigen als Schauspielerin entdeckt wurde, und die trotz ihrer Jugend das Publikum begeisternd überzeugte, wird ihre Zusammenarbeit mit Stephan Joachim hier forsetzen und gleichzeitig als jüngstes freies Ensemblemitglied von jo.art aufgenommen.
„Der Chor“ wird gesprochen von Johanna Michalik. Auch sie ist das erste Mal beteiligt. Sie studiert im Augenblick Gesang an der Lübecker Musikhochschule.
Die Chorführerin „Panthalis“ spricht Annette Gleixner, Ensemblemitglied der ersten Stunde bei jo.art, renommierte Sängerin und seit vergangenem Jahr Dozentin an der Lübecker Musikschule der Gemeinnützigen.
Eine besondere Freude ist uns, dass Carsten Abelbeck mitwirkt. Der Künstler, der mit uns in München schon oft zusammengearbeitet hat, ist nun auch in seine alte Heimat Hamburg zurückgezogen und kann deshalb nach Lübeck kommen, um die Rolle des „Euphorion“ zu lesen, die er bereits bei der Münchner Helena-Lesung gegeben hat.
„Faust“ und „Phorkyas/Mephisto“ liest wie bei den Münchner Lesungen Stephan Joachim.

Das genaue Programm und weitere Informationen finden Sie hier auf unserer Seite unter „Veranstaltungen“ -> „SommerNachtsLesungen„.

Wir freuen uns auf Sie.

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12. Mai 2016
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Veröffentlicht in: jo.art, Veranstaltungen

Saskia Enders bei jo.art zu Gast

HanseKulturFestival 2016 in Lübeck
Im Rahmen des HanseKulturFestivals und der „Roten Meile“ ist Saskia Enders bei jo.art zu Gast.

Am Samstag Abend laden wir um 22.oo Uhr in unsere Kulturdornse ein.  Saskia Enders wird bei uns ihren Chansonabend einem kleinen Kreis an geladenen Gästen präsentieren.
Als Ausklang des turbulenten Tages während des HanseKulturFestivals freuen wir uns auf Lieder, die in ihrem Stil angenehm zwischen Hans-Dieter Hüsch und Konstantin Wecker ihren Platz fänden.

Eine kleine Soirée „untermalt“ von einem Gläschen und einem Häppchen, die dann nicht nur der Ausklang des Tages werden kann, sondern auch der Übergang zur AfterDayParty, die im Strandsalon ab ungefähr 22.oo Uhr statt findet.
Sie können also nach einer knappen Stunde bester musikalischer Unterhaltung auf kurzem Weg zur Party wandern, oder Sie bleiben noch etwas und klönen mit uns…

Mehr über Saskia erfahren Sie auf ihrer Internetseite. Und die Bitte um eine – der auf zwanzig begrenzten – Einladungen können Sie hier stellen.

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11. Mai 2016
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Veröffentlicht in: Empfehlungen, Veranstaltungen

FlaVio

Die Lübecker Musikschule der GEMEINNÜTZIGEN hat seit letztem September einen Workshop für Barockgesang angboten, der von Stephan Joachim geleitet wurde.
Im Anschluss wurden die im Kurs erarbeiteten Stücke, aus der Oper „Flavio“ von Georg Friedrich Händel, in einer Collage mit dem Einakter „Die weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke zu einem barockmusikalischem Spiel, also einer szenischen Aufführung verarbeitet. Die entstandene Inszenierung wurde bereits an der Musikschule in Hvidore (bei Kopenhagen) aufgeführt und wird nun noch am 27. Mai im Festsaal der GEMEINNÜTZIGEN und am 5. Juni im Barockschloss Bothmer (Klütz) zu sehen sein.

Sie können hier über unsere Internetseite gerne Kartenreservierungen tätigen (bitte per Kontaktmail).

Carla Gesikiewicz als "Monna Lara"

Carla Gesikiewicz als „Monna Lara“

Wir erwähnen das Projekt gerne, weil wir als Unterstützer für die Produktion die Umsetzung mit möglich gemacht haben. jo.art hat fast die gesamte Bühnentechnik und Beleuchtung gestellt. Auch wurden fast alle szenischen Proben in unserem Kultursalon durchgeführt. Wir fanden die Zusammenarbeit sehr inspirierend.

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02. April 2016
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Veröffentlicht in: Events, jo.art

Die Rote Meile

Das HanseKulturFestival 2016 in Lübeck
Das Hansekulturfestival findet in diesem Jahr vom 20. bis zum 22. Mai in Lübeck statt.

Zum ersten Mal nach vielen, vielen Jahren wird es wieder eine Art Altstadtfest geben. Auf den Straßen und Plätzen rund um den Koberg, rund um das Hansemuseum, verteilt auf der nördlichen Altstadtinsel, werden KünstlerInnen und AusstellerInnen ihre Werke präsentieren. Sie sind eingeladen, die Gänge zu entdecken, und in ihnen Wohnzimmer zu betreten, die zur gastlichen Verweilstätte werden und so den hanseatischen Geist der Stadt verströmen.

Direkt an das Hansemuseum grenzend beginnt nach wenigen Schritten der Museumshafen mit seinen historischen und prachtvollen Schiffen.
Wir, die Skipper im Museumshafen, präsentieren Ihnen während der drei Tage bei uns die maritime Ursprünglichkeit und Lebhaftigkeit er Schiffswelten. Handel und Rotlicht waren hier einst dicht beieinander; und darum machen wir aus unserer Hafenmeile eine „Rote Meile“ und laden ein zu Musik, Artistik, Künstlertum und Frivolität (zumindest abends…).

Da die Eigner der RIKKE gleichzeitig die Mitglieder von jo.art sind, können Sie bei uns sowohl auf dem Schiff, als auch in unserem Kultursalon die eine oder andere künstlerische Darbietung erleben.